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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Auch vor dem möglicherweise sogar noch etwas anspruchsvolleren Gastspiel in Frankfurt braucht es für die Feststellung, dass ein einfacher Punktgewinn wahrscheinlich viel zu wenig ist, keinen Rechenschieber — weshalb die Elf von Stefan Ruthenbeck abermals direkt in ihr Verderben zu laufen droht.  <p> Der Aufsteiger hatte zuletzt mit den Erfolgen in Gladbach und gegen Köln den Beweis erbracht, noch immer im Vollbesitz seiner Kräfte zu sein. Wer den Bullen nach den Schlappen gegen Dortmund und den HSV eine Götterdämmerung prognostizierte, wurde vorerst eines Besseren belehrt.  <p>  Bayer Leverkusen ist im Gegensatz zum SC Freiburg weit hinter den Erwartungen zurück geblieben. Die Bayer-Truppe hatte eigentlich die Champions League im Visier und galt bei manchem Trainer (Herthas Pal Dardai) sogar als Favorit auf den Titel und erster Herausforderer des FC Bayern. <p> Die Hoffenheimer hatten es am vergangenen Wochenende mit dem SC Freiburg zu tun und wollten nach der 1:3-Auftaktniederlage gegen den FC Bayern München einen Sieg einfahren. <p>  Während die Rückrunden-Bilanz des Sport-Clubs dank der bereits eingesammelten sieben Zähler das 0:3 gegen den BVB mühelos verschmerzen kann, lässt sich der Tabellenstand der Hessen nur noch schwerlich mit der fußballerischen Gegenwart in Einklang bringen.  </pre>


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<pre>Selbst eine wundersam stabilisierte Lilien-Abwehr könnte am Sonntag über kurz oder lang sicherlich nicht den entscheidenden Einschlag verhindern. Wir gehen allerdings eher davon aus, dass sich der von Revanche-Gelüsten getriebene Gastgeber gar nicht erst auf einen knappen Sieg einlässt.  <p> Dies könnte der Truppe von Manuel Baum nun durchaus auch in Hannover gelingen, wo es gegen einen Gastgeber mit ähnlich gelagerten offensiven Problemen zur Sache geht: Der letzte Torerfolg der Niedersachsen liegt mittlerweile bereits reichliche 230 Minuten zurück.  <p>  Bei dieser Etablierung kamen den Breisgauern insbesondere die sicheren Punktgewinne gegen die weniger solide aufspielenden Teams zugute: Seit dem 1Spieltag hatte es nur noch gegen die Spitzenklubs aus Leipzig, München, Gladbach und Dortmund verzeihliche Niederlagen gesetzt. <p> Etwa in einem Auwärtsspiel gegen einen top-motivierten Nachzügler, für den es in der Meisterschaft ums „Überleben“ geht. So geschehen am 3Spieltag gegen das abstiegsbedrohte Nürnberg. <p>  – FSV-Trainer Sandro Schwarz ließ sich das 1:1 in Köln auch von der sich verdüsternden tabellarischen Perspektive nicht madig machen.  </pre> 


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<pre> Erst drei Auswärtssiege gab es zu feiern und gleich sechs Niederlagen in den bisherigen elf Auswärtsspielen mussten die mitgereisten Fans mitansehen.  <p> – Im „Kicker“-Interview genießt Alexander Meier den aktuellen Höhenflug der Eintracht zunächst einmal lieber nur im Stillen.  <p>  Dabei hatte der Verlauf der Rückrunde bis vor wenigen Tagen selbst die kühnsten Träume übertroffen; die nach elf Partien auf die Habenseite gebrachten 20 Zähler wurden lediglich von den Bayern und den Gladbacher Borussen getoppt. <p>  Mit Blick auf die aktuelle Heimbilanz kann jedoch mit gutem Recht behauptet werden, dass es für die Niedersachsen derzeit jede Prüfung in der HDI-Arena in sich hat: Da vier der fünf absolvierten Heimspiele daneben gingen, ist die Abstiegsgefahr des Teams vor allem „hausgemacht“. <p>  Meine Wett-Empfehlung ist tatsächlich ein wenig vorsichtiger. Freiburg hat harte 120 Minuten Pokal in den Knochen stecken und konnte bislang Zuhause nur gegen Augsburg klar gewinnen. Die meisten Siege fallen knapp aus.  </pre>


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<pre> Da sich die Eintracht zudem bei den letzten drei Partien gegen Teams aus dem untersten Tabellendrittel schadlos hielt, dürfte nun vieles für eine Fortsetzung des Höhenfluges sprechen. Wir gehen davon aus, dass der jüngst eroberte Champions-League-Startplatz auch das anstehende Auswärtsspiel übersteht.  <p> Wieder gaben die Hoffenheimer eine Führung aus der Hand. Schon zum wiederholten Male in dieser Saison wurde ein Vorsprung nicht über die Zeit gebracht. Auch deshalb weil Verteidiger Oliver Vogt zuletzt immer wieder Fehler unterliefen.   <p> In allen anderen Partien klingelte es mindestens doppelt. Die schlechteste Defensive, sechs eigene Tore nach neun Begegnungen und eine ellenlange Niederlagen-Serie — es spricht wirklich kaum etwas für ein Erfolgserlebnis am Wochenende. <p>  Donnerstag, 19. Mai 2016 um 20:30 Uhr – Bundesliga Relegation Hinspiel Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Selbst beim eigentlich bedeutungslosen Kick in Anderlecht hatte es mit Thiago und Robben zwei weitere Leistungsträger mehr oder weniger schlimm erwischt — in Anbetracht der Verletzen-Schwemme kam der Rückschlag in Mönchengladbach keineswegs aus heiterem Himmel gefallen.  </pre>


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<pre> Erst ein einziger Auswärtssieg gelang den „Königsblauen“ in dieser Saison. Diesen feierte Schalke bei Zweitliga-Meister Fortuna Düsseldorf (2:0).  <p> Nachdem bereits die Hinrunde nicht den weit oben angesiedelten Erwartungen entsprach, lässt sich nun auch das neue Jahr ziemlich mittelprächtig an: Die durchwachsene Bilanz von 2 Siegen, 2 Niederlagen und 1 Unentschieden ist eher nicht als ein Empfehlungsschreiben für höhere Aufgaben zu verstehen.  <p>  „Wenn wir noch drei Siege und ein Unentschieden einfahren, sind wir so gut wie sicher. Aber diese Punkte müssen wir erst mal holen.“ <p>  Im Vergleich zur ersten Halbzeit konnten die „Fohlen“ nach dem neuerlichen Rückstand keinen Sturmlauf mehr starten. Im Gegenteil: Nach einem Patzer von Sommer traf Höler in der Nachspielzeit zum 3:1.  <p> Freiburg und der Hamburger SV wurden besiegt und am vergangenen Wochenende gab es gegen Borussia Mönchengladbach ein 2:2-Unentschieden.  </pre>


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